March 7th, 2011
Shri Mataji Nirmala Devi, Begründerin der weltweiten Meditationsbewegung
Sahaja Yoga, verschied am 23. Februar 2011 im Alter von 87 Jahren friedlich in
Genua, Italien.

Ihr Leben war bei Weitem nicht gewöhnlich. Ob sie mit Königen und Präsidenten einher ging, oder barfuß mit Mahatma Gandhi, ob als Ehefrau eines UN Generalsekretärs oder als spiritueller Weltlehrer; es war immer ein Leben voller Extreme, das sie ohne Anstrengung meisterte – mit Anmut, Würde und liebevoller Führung. Weiter lesen »
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November 11th, 2010

Und wieder geht ein Jahr zuende. Schon bald beginnt die Adventszeit, die dieses Jahr wohl dank verkaufsoffenen Adventsonntagen weniger geruhsam werden wird. Mein Mann und ich haben unsere Weihnachtsgeschenke bereits ausgetauscht. Die DVD, die er mir vorgestern gekauft hatte, lieh ich gestern in Unwissenheit aus der Videothek aus. Nachdem wir sie geguckt und für leidlich gut befunden hatten, machte es keinen Sinn mehr, ein Geheimnis aus dem Geschenk zu machen.
Die DVD-Serie (Vishnu Puranas), die ich ihm gekauft hatte, gab ich ihm vorträglich, damit er die Vorweihnachtsabende nicht mit Computerspielen verbringen muss. Schlussendlich einigten wir uns auf einen Tag in der Therme als gemeinsames Geschenk – in warmem, schwefelartig riechenden Wasser herumliegen und sich von Massagestrählen so richtig durchwalken zu lassen – genau das Richtige für die stressige Vorweihnachtszeit. Selbst an Adventssonntagen kann man sich nun getrost in Thermen begeben ohne Angst vor Riesenwarteschlangen vor dem Whirlpool – immerhin werden einige der potentiellen Badegäste dieses Jahr einkaufen statt entspannen. Weiter lesen »
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November 2nd, 2010
Die große Seele des Soul: Rachelle Jeanty, DÂME SOUL live in München!Die einzigartige Künstlerin gilt als eine der großen Stimmen von Quebec. Als Sängerin und Begleiterin von Céline Dion, Véronique Sanson, Paul Cargnello, Robert Charlebois sorgte sie für internationale Aufmerksamkeit. Vokale Leichtigkeit, feuriger Beat und der ansprechende Klang ihrer Stimme gaben der großartigen Sängerin den Namen D’ÂME SOUL, die “große Seele des Soul”. Rachelle Jeantys authentische Freude überträgt sich unweigerlich auf ihre Zuhörer. Mit großer Bühnenpräsenz und Achtsamkeit geht sie auf ihr Publikum ein, teilt Visionen und Überzeugungen mit. Als wahre Soul-Dame auf der Bühne, wie im Leben spricht sie direkt in Herz und Seele. Rachelle verwandelt Lieder in wunderbare Botschaften, die von Hoffnung, Kraft und Lebensfreude erzählen. Das Sahaja Yogazentrum München hat sich nun etwas Wunderbares ausgedacht: Die Fusion von Soul – Gospel Musik und Meditation.
Zur Einstimmung auf Rachelles Songs am 5. November in München wird eine
moderne, leicht erfahrbare Meditationstechnik geleitet.
05.11.2010, Einlass: 19:00, Beginn: 19:30: RACHELLE JEANTY
Sahaja Yoga Zentrum, Am Lilienberg 2a
(gegenüber Gasteig / Rosenheimerberg), 81699 München
Eintritt: freiwilliger Unkostenbeitrag
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October 26th, 2010
Kinder- und Jugendseminar am 21.08.2010 in Türkheim (Bayern)
Ein bisschen verspätet kommt unser Artikel aus München, da sich die Freischaltung für den blog etwas verzögert hat. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass die Sommerferien nur verregnet waren. Bei allerschönstem Sommersonnenwetter durften wir einen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus München und Umgebung in Türkheim für einen Sahaja Yoga Workshop verbringen. Swati und Chris Regenscheit haben uns dafür ihren riesigen Garten zur Verfügung gestellt. Ursprünglich haben wir ein ganzes Wochenende geplant, uns dann aber doch für einen Tag entschieden. Das Planen allein war schon sehr spannend. Wie bekommen wir die Altersgruppen 5 – 20 Jahre unter einen Hut? Was bieten wir an? Weiter lesen »
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September 10th, 2010

Sitcoms sind weiterhin auf dem Vormarsch. Im Vorabendprogramm ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und verpasste Sendungen lassen sich im Internet nachholen. Das lässt auch Yogis nicht kalt. Ich bin seit Jahren erklärter Fan von „King of Queens“, arbeite mich in regelmäßigen Abständen durch die 9 Staffeln. Sitcoms sind Balsam für die Seele. Bei allen Kompliziertheiten meines Lebens kann ich mich darauf verlassen, dass Doug Carrie immer wieder in die aberwitzigsten peinlichen Situationen bringen wird.
Viele Sitcoms zeigen einfach ein humoriges Abbild des ganz normalen Alltags. Ganz normaler Alltag – den haben wir alle. Ein Skript für eine Sitcom hat also jeder. Wieso lachen wir dann nicht so häufig? Die Antwort ist einfach: Die Charaktere selber lachen nicht. Wer lacht, ist das Publikum, das entweder live im Studio sitzt oder dessen Querschnitts-Lache an entsprechender Stelle eingespielt wird. Das heißt, unser Leben bietet Stoff für eine Sitcom, aber wir können nicht so oft lachen, weil wir zu involviert sind. Nehmen wir die Perspektive des Beobachters ein, können wir den Humor in Situationen erkennen und sie leichter nehmen. Weiter lesen »
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August 27th, 2010

Ich mache meine Rakis gerne selbst. Zum einen, weil es Spaß macht, zum anderen, weil einige Brüder auf ein selbstgemachtes Raki Wert legen. Wenn es nur nicht immer in Stress ausarten würde! Dieses Jahr habe ich bereits eine ganze Woche vor Raksha Bandhan mit den Rakis begonnen. Das war im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung um über 100%. Letztes Jahr hatte ich nämlich in fieberhafter Eile noch am Tag von Raksha Bandhan emsig Rakis er- und beschafft. In solch einer Situation muss man sich auf die einfachen Techniken wie Flechten oder Kordeldrehen beschränken.
Dieses Jahr habe ich den Dreh raus. Auf der Zugfahrt zur Arbeit und zurück schaffe ich ein Raki in Knüpftechnik – zugegeben kein besonders kompliziertes Muster. Ein Vorteil davon ist, dass die Aufmerksamkeit in Zug, Ubahn und Tram auf dem Raki ruht und nicht auf den teilweise finsteren Mitfahrern. Und noch eine Beobachtung konnte ich machen. Frauen ab 35 können dem Rakiknüpfen nicht kommentarlos zuschauen. Das scheint gegen ihre Natur zu sein. Schnell kommen Fragen zur Technik, ob ich flechte oder knote. Weiter lesen »
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August 5th, 2010

Hallo,
Die Yuvas hatten eine gute Zeit in Köln! Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
Die Yuvas haben sich gleich nach dem Guru Puja aufgemacht, um eine Europe Realisationstour zu machen: Die Cool Check Tour!
Ausgerüstet nur mit einem einfachen Ständer mit dem Plakat einer lächelnden jungen Frau, die die Hand über ihr Sahasrara hält , um die Vibrationen zu spüren und einem Packen Flyer geht es in die Städte Berlin, Köln , Frankfurt und Madrid.
Lucia war die unermüdliche Initiatorin hier in Köln. Sie hat das ganze belebt und in die Hand genommen. Jai Shri Mataji. Nachdem die Yuvas in Köln ankamen wurden sie von der ebenfalls unermüdlichen Irina durch die Stadt geführt und am Abend haben wir Tanujas Butter Chicken am Rhein genossen. Am nächsten Tag ging es dann los mit dem Realisieren.
Leider hatten wir an der offiziell genehmigten und sehr schönen Stelle am Eigelsteintor eine Baustelle und das Wetter war gerade mal so “Okay”. Der Platz hat viel mehr Zustrom bei Sonnenwetter. Deshalb war die Ausbeute an Realisationen vielleicht nicht ganz so , wie die jungen Leute es sich erhofft hatten. Trotzdem waren doch einige erstaunt, wie so etwas auf der Strasse möglich ist und sie verließen glücklich und berührt den Realisationsstand.
Am Abend hatten wir ein gutes Abendprogramm. Die Kinder, deren Eltern schon Sahaja Yoga machen, sind von Geburt an an die Kundalini gewöhnt. Sie wissen gar nicht, wie sich das Leben mit geschlossenem Sahasrara Chakra anfühlt. Umso stärker erfahren sie die zweite Geburt , wenn sie dann aus sich heraus darum bitten. Eindrucksvoll haben sie davon berichtet und es war ein schöner Abend mit starken Vibrationen… Am zweiten Tag wanderten sie mit ihrem Realisationsständer in der Stadt herum. Leider haben sie sich auch dabei vom Ordnungsamt erwischen lassen. Nun denn, ihr könnt dem lieben Ordnungsamt mal ein Bandhan geben.
Die Yuvas hatten einen gute Zeit in Köln und wir hatten eine gute Zeit mit ihnen. Unsere selbstgestellte Aufgabe “” Die Yuvas sollten sich in Köln gewollt, umsorgt und geliebt fühlen!” wurden wir gerecht. So was können wir öfters machen.
Alles Liebe Krishna
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June 21st, 2010
Der Religionswissenschaftler Hermann Usener machte 1889 in seinem Buch „Das Weih-nachtsfest“, vermutlich als erster wieder darauf aufmerksam, dass der Heilige Geist eigentlich weiblich-mütterlicher Natur sei. So schrieb er: „Es lässt sich auch der Beweis heute noch führen, dass der Taufbericht (Jesus Taufe im Jordan) dieses Evangeliums (Matthäus) von Anfang in semitischer Sprache niedergeschrieben war und in dieser Gestalt längerhin verbreitet wurde. Der darin gebrauchte Ausdruck für den Heiligen Geist war ruha (ruach), und dieses Wort war weiblichen Geschlechts. Deswegen wurde der Heilige Geist als Göttliche Mutter des Erlösers gefasst, und nicht nur in der Stelle von der Taufe; es waren in jenem Evangelium dem Heiland die merkwürdigen Worte in den Mund gelegt: ‚Eben hat mich meine Mutter, der Heilige Geist, an einem meiner Haare gefasst und auf den großen Berg Tabor getragen’.“ Gemeint ist hier das Hebräer-Evangelium, das aus sehr frühen judenchrist-lichen Kreisen stammte. Leider sind nur noch Bruchstücke daraus überliefert. Weiter lesen »
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June 7th, 2010

- be prepared for obstacles: negativity from within or without may come in the way if you want to spread sy. For instance, after i decided spontaneously to join the tour through germany i instantly started to feel sick. A headache kept growing, my nose started running; i imagined myself having fever on an 8 hour trip by car. Luckily my intuition was stronger and i went with the musicians. As soon as we entered the motorway my symptoms were gone.
- plan, but stay flexible: planning is good. Few things happen without planning. By the way Germans love planning. But organizing a sahaj event is a little different from organizing any other event. You must notice the point when you have to stop organizing and let go. At some point during the tour i was desperate, because we were running out of money and i didn´t know how to pay for the petrol and for drinks and snacks during travelling. Few hours after i had discovered that hole in my purse a concert was given in Freiburg. They asked the audience for donations. Without telling anyone about our money problem the yogis from Freiburg and around generously decided to gift the 250€ they collected during the concert for the tour and the welfare of the musicians.By the way at the end of the tour i was sitting together with another yogini sorting out the mess of bills and counting the money. I had a hole in my nabhi fearing we would end up with a big minus. Can you believe that we found out that accounts in the end were exactly balanced? Weiter lesen »
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April 29th, 2010

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Veranstaltungsreihe der besonderen Art. Der Verein Sahaja Yoga Germany e.V. veranstaltet im Mai 2010 eine Konzerttour durch weite Teile Deutschlands. Unter dem Motto „Classical Indian Arts Meet Modern Meditation“ möchten wir Ihnen eine einmalige Fusion aus altindischer Kultur und erfahrbarer, moderner Meditationstechnik anbieten.
Die indisch-klassische Musik und ihre Wissenschaft und Techniken sind über viele Jahrtausende entstanden und immer noch in Weiterentwicklung begriffen.
Traditionell gehören drei Künste zusammen: Gesang, instrumentelle Musik und Tanz. Diese drei bilden auf natürliche Weise ein harmonisches Ganzes. Man könnte auch sagen, es handelt sich um Melodie, Rhythmus und Inhalt. Weiter lesen »
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